
18.09.2009: Wie ernst die Bedrohung Israels durch Iran ist, zeigen die jüngsten
Äußerungen des iranischen Präsidenten. Ahmadinedschad hat den
Holocaust erneut bestritten. Er sei ein "Märchen, das als Vorwand für
Verbrechen gegen die Menschheit" missbraucht werde... Es handle sich um
eine Lüge, die als Vorwand für die Gründung Israels gedient habe. "Es
ist eine nationale und religiöse Pflicht, sich dem zionistischen Regime
entgegenzustellen“. Lesen Sie mehr ...
„Die seit über 10 Jahren schwersten Menschenrechtsverletzungen im Iran halten an …Die Lage des iranischen Volkes braucht öffentliche Aufmerksamkeit." Eine Lagebescheibung und offener Aufruf von Prof. Dr. Micha Brumlik und Prof. Dr. Hajo Funke...
Die iranische Zeitung Jam-e Jam zitiert: „Dieses Land [Israel] liegt komplett innerhalb der Reichweite der Raketen der Islamischen Republik. Unser Raketenpotential ist so beschaffen, dass das zionistische Regime dem nichts entgegenzusetzen hat….
„Unser lieber Imam [Khomeini] hat angeordnet, dass dieses Jerusalem-Besatzungsregime vom Blatt der Zeit ausradiert werden muss. Dies war eine sehr weise Äußerung.“... „Bald wird dieser Schandfleck vom Gewand der islamischen Welt entfernt sein, und dies ist erreichbar.“…
Die Rede des iranischen Präsidenten Ahmadinejad am Mittwoch, 26.10.2005 in Teheran auf der Konferenz "Eine Welt ohne Zionismus" ging um die Welt. Gleich zu Beginn ermahnte Ahmadinejad seine Zuhörer, dass sie wenn sie die Parole "Tod Israel" [marg bar Israyil] auszurufen hätten, sie diese Parole richtig und von Herzen ausrufen sollten.
Ahmadinejad hat angekündigt, dass der jüdische Staat in keiner Form überleben werde: "Ich habe einige Menschen sagen hören, dass die Idee von einem Groß-Israel der Geschichte angehört. Ich bin der Meinung, dass der Gedanke an ein Klein-Israel ebenfalls überholt ist." Ahmadinejad hat seine Anti-Israel Aussagen erneut wiederholt, indem er den Holocaust als "Schwindel" bezeichnet hat.
Ergebnisse
der Befragungen