Ja. Durch die Leidensgeschichte der Juden, welche im Jahr 1933 ihren Höhepunkt fand, haben sich die Deutschen eine unendliche Schuld aufgeladen. Mit der Gründung des Staates Israel fanden die Juden eine Heimat, die sie vor Vertreibung, Ausgrenzung und Exil beschützt und all dem ein Ende setzen soll.
Mit diesem Fernbleiben von der Konferenz hat Deutschland ein Signal gesetzt, dass Deutschland antisemitischen Stellungnahmen und die Leugnung des Holocausts nicht duldet.
Trotzdem ist es wichtig den Dialog mit den Nationen und Staatsoberhäuptern zu suchen, um in Zukunft eine friedliche Zusammenarbeit ohne Vorurteile und Diskriminierung zu erreichen.
Falls es zu einer atomaren Bedrohung Israels durch den Iran kommen sollte werde ich mich für einen konsequenten Wirtschaftsboykott einsetzen, der alle Handelsbeziehungen Deutschlands mit dem Iran stoppt.
Es darf zu keinen Verhandlungen mit Terroristen, wie den Hamas, kommen.
Ich bin selber Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und war früherer Vorsitzender.
Man muss für Israel werben, Verständnis und Interesse wecken und das Bewusstsein für die deutsch-israelische Geschichte stärken.
Ich empfehle verschiedene Veranstaltungen des DIG zu besuchen.
Am 12. September findet die "Kundgebung gegen den Al Quds-Tag" in der Knesebeckstr./Ecke Kurfürstendamm in Berlin statt.
Ergebnisse
der Befragungen