Diese Frage beantwortet die SPD-Bundestagsfraktion zentral.
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Entscheidend ist es, emotional zu verstehen und analytisch zu begreifen, in welcher Bedrohungslage sich der politische Staat Israel befindet.
Wer die Ängste teilt, erfährt Zuneigung und erschließt sich viele Möglichkeiten praktischer Zusammenarbeit. Dafür halte ich den christlich-jüdischen Dialog von elementarer Bedeutung.
Ich empfehle, die Begegnung von jungen Menschen aus Deutschland und Israel voranzutreiben. Wichtig ist, dass junge Menschen ihre Erfahrungen austauschen und mehr über sich erfahren. Nur so ist gegenseitiges Verständnis und Vertrauen für die zukünftige Generation möglich. Daher trete ich für den israelisch-deutschen Schüleraustausch ein.
Auch Städtepartnerschaften sind für die praktische Zusammenarbeit hochgradig wichtig. Ich empfehle, diese fruchtbar zu machen und neue ins Leben zu rufen. Das ermöglicht uns, den künstlerischen und wissenschaftlichen Reichtum des israelischen gesellschaftlichen Lebens in Deutschland lokal und regional durch persönliche Einladungen zu präsentieren.
Ergebnisse
der Befragungen