Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Für Ihre Email-Nachricht vom 14. September danke ich. Auf die beigefügten "fünf Fragen an Bundespolitiker und Kandidaten zur Bundestagswahl 2009" antworte ich Ihnen auch im Namen der anderen von Ihnen angeschriebenen Kolleginnen und Kollegen aus der CSU-Landesgruppe. Ich zähle auf Ihr Verständnis dafür, dass ich zu Ihren Fragen in eigenen Worten Stellung nehme.
Das gemeinsame Regierungsprogramm 2009-2013 "Wir haben die Kraft - gemeinsam für unser Land" von CDU und CSU hält fest: "Wir bekennen uns zu der besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel als jüdischem Staat. Die Sicherung des Existenzrechtes Israels ist Teil der deutschen Staatsräson. Deutschland und Europa haben ein hohes Interesse an Frieden und Stabilität im Nahen und Mittleren Osten."
In diesem Sinn möchte auch ich betonen: Es ist richtig, dass Deutschland aus der Geschichte heraus eine besondere Verantwortung für Israel hat. Es ist richtig, gegen den Missbrauch einer internationalen Konferenz zu anti-israelischer Hetze zu protestieren. Es ist richtig, Frieden und Stailität im Nahen Osten durch den deutschen Beitrag zu einer geschlossenen internationalen Front für die Einhaltung des Atomwaffensperrvertrags durch den Iran zu stärken. Es ist richtig, die Kräfte zu stärken, die die Hamas und ihre Schwesterorganisationen von der Macht in arabischen Staaten fern halten können - wie das zuletzt im Libanon gelungen ist. Ich kann nur alle ermutigen, die Gelegenheit dazu haben, das Heilige Land persönlich kennen zu lernen. Wer Israel besucht, wird unvergessliche Eindrücke mit nach Hause bringen.
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Koschyk MdB
Das gemeinsame Regierungsprogramm 2009-2013 "Wir haben die Kraft - gemeinsam für unser Land" von CDU und CSU hält fest: "Wir bekennen uns zu der besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel als jüdischem Staat. Die Sicherung des Existenzrechtes Israels ist Teil der deutschen Staatsräson. Deutschland und Europa haben ein hohes Interesse an Frieden und Stabilität im Nahen und Mittleren Osten."
In diesem Sinn möchte auch ich betonen: Es ist richtig, dass Deutschland aus der Geschichte heraus eine besondere Verantwortung für Israel hat.Es ist richtig, gegen den Missbrauch einer internationalen Konferenz zu anti-israelischer Hetze zu protestieren. Es ist richtig, Frieden und Stailität im Nahen Osten durch den deutschen Beitrag zu einer geschlossenen internationalen Front für die Einhaltung des Atomwaffensperrvertrags durch den Iran zu stärken.
Es ist richtig, die Kräfte zu stärken, die die Hamas und ihre Schwesterorganisationen von der Macht in arabischen Staaten fern halten können - wie das zuletzt im Libanon gelungen ist.
Ich kann nur alle ermutigen, die Gelegenheit dazu haben, das Heilige Land persönlich kennen zu lernen. Wer Israel besucht, wird unvergessliche Eindrücke mit nach Hause bringen.
Ergebnisse
der Befragungen