Projekt Bundestagswahl · Deutschland · Israel

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Wahlkreis 205: Montabaur (Rheinland-Pfalz)
Klein, Martin
DIE LINKE
5 Fragen beantwortet
 
Frage 1:
Wie bewerten Sie die Aussage: Deutschland hat aus der Geschichte heraus eine besondere Verantwortung gegenüber Israel?

Angesichts der Ermordung von 6 Millionnen;jüdischer Menschen durch Hitlerdeutschland,sind wir deutsche als einzelner und als Staat verpflichtet, Israel zu unterstützen.

Frage 2:
Deutschland hat sich aus der sogenannten „Durban II“-Konferenz im April 2009 in Genf zurückgezogen – aus Sorge heraus, dass diese Konferenz zum Beispiel von Irans Präsident Achmadinedschad zu antisemitischer Hetze missbraucht werden könnte. Wie beurteilen Sie die Entscheidung Deutschlands?

Ich halte, dass für falsch, Deutschland muss gegen antisemitische Hetze in der Konferenz auftreten.

Frage 3:
Welche Maßnahmen ziehen Sie in Erwägung angesichts der potenziellen atomaren Bedrohung Israels durch den Iran und angesichts der Tatsache, dass Deutschland der wichtigste westliche Handelspartner des Irans ist?

Handelsbeziehungen mit dem Iran nur dann, wenn sichergestellt ist, dass keine Atomare Bedrohung für Israel besteht.

Frage 4:
Die Hamas strebt laut eigener Charta nach wie vor die Zerstörung Israels an, bekennt sich zum Terrorkampf gegen Israel und erkennt bestehende Verträge nicht an. Was ist Ihrer Meinung nach eine angemessene Strategie?
Stärkung der Regierung um den Palästinenserpräsidenten der PLO und Anerkennung eines "demokratischen"Palästinenserstaates.
Frage 5:
Zum Anliegen der Verbesserung der deutsch-israelischen Beziehungen: Welche Erfahrungen haben Sie persönlich gemacht? Welche Empfehlungen haben Sie – auch für das konkrete Engagement von Bürgern in Ihrem Wahlkreis?

Direkte Kontakte zur Bevölkerung Israels und seiner Vertreter. Am besten nach Israel reisen um, dass Land kennenzulernen.

 
 
 
 

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