Richtig! Keine Bewertung, sondern uneingeschränkte Zustimmung.
Ich verstehe diese Reaktion sehr gut. Und das Achmadinedschad so einzuschätzen ist, hat er nicht selten bewiesen. Deshalb sollte jetzt aber nicht aufgehört werden diplomatisch weiterzuarbeiten – das Anliegen ist es wert.
Frau Merkel hat bewiesen, daß sie sehr wohl das eine tun und das andere nicht lassen kann.
Ich denke es braucht zum einen weiterhin Diplomatie und auch den Mut diese Handelspartnerschaft mit aufs Spiel zu setzen (oder teilweise). Aber auch hier gilt natürlich: Druck erzeugt Gegendruck - hier ist Weisheit, Vorsicht und Diplomatie aber auch Konsequenz gefragt.
Was die potentielle Bedrohung angeht, so halte ich diese für nicht so existent wie viele es glauben machen wollen. Zum einen tatsächlich und zum zweiten strategisch. Auch der Iran kennt die Folgen.
Noch keine Festlegung was eine von mir bevorzugte Strategie angeht.
In meinem Wahlkreis gibt es eine sehr lebendige Unterstützung der Beziehungen. Meine Frau und ich waren in vielfältiger Hinsicht daran beteiligt und haben es sehr geschätzt.
Ich halte es für sinnvoll, wenn mehr Begegnungen direkter Art möglich gemacht werden.
Beispiele: Israelische Bürger in Chemnitz, Chemnitzer in Israel, Austauschstudiengänge, Europäische Freiwilligenjahre in ISRAEL, Gemeinsame Feste, ...
Ergebnisse
der Befragungen