Wahlkreis 247: Aschaffenburg (Bayern)
Geis, Norbert
CSU
5 Fragen beantwortet
Frage 1:
Wie bewerten Sie die Aussage: Deutschland hat aus der Geschichte heraus eine besondere Verantwortung gegenüber Israel?
Frage 2:
Deutschland hat sich aus der sogenannten „Durban II“-Konferenz im April 2009 in Genf zurückgezogen – aus Sorge heraus, dass diese Konferenz zum Beispiel von Irans Präsident Achmadinedschad zu antisemitischer Hetze missbraucht werden könnte. Wie beurteilen Sie die Entscheidung Deutschlands?
Wäre es nicht besser gewesen, Ahmadinedschad zu widersprechen?
Frage 3:
Welche Maßnahmen ziehen Sie in Erwägung angesichts der potenziellen atomaren Bedrohung Israels durch den Iran und angesichts der Tatsache, dass Deutschland der wichtigste westliche Handelspartner des Irans ist?
Deutschland muss jedem potentiellen atomaren Einsatz von Waffen entschiedn widersprechen.
Frage 4:
Die Hamas strebt laut eigener Charta nach wie vor die Zerstörung Israels an, bekennt sich zum Terrorkampf gegen Israel und erkennt bestehende Verträge nicht an. Was ist Ihrer Meinung nach eine angemessene Strategie?
Was schlagen Sie vor? Hamas muss klar gemacht werden, dass die freien Völker einen Angriff der Hamas auf Israel gemeinsam abwehren.
Frage 5:
Zum Anliegen der Verbesserung der deutsch-israelischen Beziehungen: Welche Erfahrungen haben Sie persönlich gemacht? Welche Empfehlungen haben Sie – auch für das konkrete Engagement von Bürgern in Ihrem Wahlkreis?
Bei allen vernünftigen Menschen habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie (die Deutschen) gute Beziehungen zu Israel haben sollten. Dabei spielt allerdings die Gegenseitigkeit eine große Rolle!