Deutschland hat insbesondere vor dem Hintergrund des Holocaust gegenüber Israel eine besondere Verantwortung. Das Existenzrecht Israels ist für mich nicht verhandelbar. Ich verurteile entschieden alle Bestrebungen, den Staat Israel in Frage zu stellen
Eine friedliche Regelung des Nahostkonflikts ist die beste Sicherheitsgarantie für Israel. Ich trete deshalb mit Nachdruck für einen Frieden im Nahen Osten auf Grundlage einer Zweistaatenlösung ein.
Die Absage der Bundesrepublik Deutschland war vollkommen richtig. Das Anliegen, Rassismus und Antisemitismus zu bekämpfen, findet unabhängig von der Absage selbstverständlich meine volle Unterstützung.
Unabhängig davon, dass Deutschland neben Frankreich und Italien zu den wichtigen Handelspartnern des Iran gehört, ist es das strategische Ziel unserer auch international koordinierten Politik zu verhindern, dass der Iran Kernwaffenstaat wird. Für den Fall, dass der Iran die ihm vom Sicherheitsrat der UNO gegebene Frist zur Kooperation nicht nutzt, werden weitere Sanktionen ins Auge gefasst werden müssen.
Die Hamas ist eine menschenverachtende Terrororganisation. Solange sie grundlegende Anforderungen wie die Anerkennung des Existenzrechts Israels, der Verzicht auf Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung und das Bekenntnis zu den bestehenden Abkommen nicht erfüllt, ist ein Dialog mit ihr m.E. weder möglich noch sinnvoll.
Ich unterstütze die Bemühungen der Bundesregierung, die regionalen Partner davon zu überzeugen, mäßigend auf die Hamas einzuwirken. Hierbei wird es u.a. auch darauf ankommen, Syrien mehr als bisher in diesen Prozess einzubeziehen.
In meinem Wahlkreis, Frankfurt am Main, gibt es eine der größten jüdischen Gemeinden in Deutschland. Dementsprechend intensiv und auch sehr persönlich sind die Beziehungen zu Israel.
Ich unterstütze alle Aktivitäten, welche die deutsch-israelischen Beziehungen fördern, angefangen mit Schüleraustauchen bis hin zu privaten Reisen.
Ergebnisse
der Befragungen